Pressespiegel
E&W 09/2011:
Tiptel in Salzburg und Berlin
Wahlhelfer für Zuhause
Ergonomie und VoIP-Kommunikation stellt Tiptel in den Mittelpunkt seines Futura-Programms. Das Unternehmen präsentiert in Salzburg nicht nur die jüngste Generation seiner Anrufbeantworter, sondern auch pfiffige Wahlhilfen für die DECT-Welt. Dieses neue Zubehör für DECT- und Tischtelefone wird von Tiptel erstmals auf der IFA und der Futura vorgestellt.
Jürgen Taplik will eine Wiederholung – in diesem Fall vom erfolgreichen Messe-Auftritt von Tiptel auf der Futura vom Vorjahr. Dementsprechend hochgesteckt sind die Erwartungen bezüglich Qualität und Anzahl der Besucher: „Wir waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das wollen wir dieses Jahr wiederholen und unterstreichen das mit unserer starken Präsenz auf der Messe. Tiptel wird dieses Jahr wieder mit vier Mann vor Ort sein“, so der Tiptel-Geschäftsführer, der die Veranstaltung ganz klar auch als Auftragsmesse sieht – aber nicht nur. „Neben dem Außendienst, dem Internet und der Telefonberatung sind Messen ein zentraler Teil unserer Strategie in der Betreuung des Fachhandels. Hier können wir mit unseren Partnern direkt in Kontakt treten und gleichzeitig bietet dieser Event die Möglichkeit, dem Händler ,Hands-on’ die neuesten Geräte vorzustellen.“
Wählen nach Bildern
Und da hat Tiptel auch gleich einiges anzubieten. Auf der IFA und in Salzburg stellt das deutsche Unternehmen erstmals seine Schnellwahlhilfen für DECT- und Tischtelefone vor. „Besonders bei vielen DECT-Benutzer haben wir gesehen, dass sie nicht das elektronische Telefonbuch der Geräte benutzen. Und diese Gruppe ist nicht klein. Wer auf die Zielwahl trotzdem nicht verzichten will, kann mit diesem Zusatzgerät direkt die gewünschte Nummer anwählen“, erklärte Taplik.
Tiptel stellt dazu in Salzburg und Berlin das Foto-Wahlgerät Ergophone 12 vor. Die Einheit wird einfach zwischen Basisstation und Telefonsteckdose geschaltet, und der Benutzer muss dann nur noch auf die entsprechende Taste mit dem Bild des gewünschten Teilnehmers drücken, um den Anruf auszulösen. Damit bietet Tiptel eine deutliche Erleichterung für die – oft älteren – Telefon-Benutzer, die sich nicht mit den kleinen Tasten und Displays auf vielen DECT-Geräten herumschlagen wollen und trotzdem eine Direktwahl-Möglichkeit wünschen. Bis zu zwölf Rufnummern können so direkt angewählt werden. Wer mehr Rufnummern benötigt, für den hat Tiptel in Salzburg seine Schnellwahlhilfe Ergophone 24 dabei. Vom Prinzip her gleich bietet dieses Zusatzgerät bis zu 24 Kurzwahltasten.
Nachfolge geregelt
Bei den digitalen Anrufbeantwortern erweitert Tiptel seine Palette mit den Modellen tiptel 309 und 307. Der tiptel 309 soll dabei die Nachfolge des erfolgreichen tiptel 308 antreten und wartet mit einem neuen Design sowie einem größeren Display auf. Der Ergonomie-Anrufbeantworter tiptel 307 soll daneben mit einer besonders einfachen Bedienung punkten. Nach der Voreinstellung ist das Modell mit nur drei Tasten zu bedienen.
Ausgebaut wird von Tiptel auch der GSM-Bereich. Hier stellt Tiptel in Berlin und Salzburg das tiptel Ergophone 6030 und das Einsteigermodell tiptel Ergophone 6020/6021 in Schwarz und Weiß vor. Das tiptel Ergophone 6030 soll mit einfacher Telefonie punkten und ist das erste ergonomische Klapphandy mit Kamera-, Lupe – und Taschenlampenfunktion.
VoIP
Nur in Salzburg setzt Tiptel bei seinem Messe-Auftritt zusätzlich noch einen VoIP-Schwerpunkt. Hier verfolgt ja das Unternehmen ein sehr ehrgeiziges Ziel, wie Taplik betont: „Bei der Festnetztelefonie geht alles in Richtung VoIP und da wollen wir unter die Top 3.“
Die Futura wird Tiptel jedefalls dazu nutzen, die neuesten Trends hier aufzuzeigen. Dazu gehören nach Ansicht von Taplik unter anderem Farbdisplays für VoIP-Telefone, womit sich die Status-Meldungen von Kommunikationspartnern besser darstellen lassen.
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Konsument 04/2011:
16 GSM Ergonomietelefone auf dem Prüfstand
Testnote „Sehr gut” für Tiptel Ergophone 6010
Die Zeitschrift Konsument hat 16 GSM Ergonomietelefone getestet. Das Tiptel Ergophone 6010 schnitt mit 82 von 100 erreichbaren Prozentpunkten mit „Sehr gut” ab.
Im Test waren 16 Handys, ausgewählt nach Hersteller- bzw. Providerempfehlung im Preisniveau von 70 bis 200 Euro.
Überprüft wurden die Produkte hinsichtlich Seniorentauglichkeit und einfacher Bedienung. 10 Testpersonen (Wenigtelefonierer, zwischen 50 und 70 Jahre alt) beurteilten die Kriterien anhand eines Fragebogens. Die Testkriterien waren:
Übersichtlichkeit. Beurteilt wurden Display (Größe, Helligkeit, Lesbarkeit im Freien/bei Sonnenlicht, Schriftgröße, Größe der Anzeigen) und Tasten (Bedienung, Größe, Anordnung).- Menüfunktionen. Beurteilt wurden Menüführung, Personalisierung, Telefonbuch (Eintrag erstellen und Abruf) sowie Kalender (Eintrag erstellen und Ereigniserkennung).
- Telefonieren. Nummer wählen, Wählen über Telefonbuch, Kurzwahl, Sprachqualität und Freisprechen.
- Nachrichten. Sprachmeldung abhören, SMS schreiben bzw. lesen, versäumte Anrufe/Nachrichten.
- Einstellungen. Sprechtonlautstärke, Klingeltonlautstärke, Tastensperre.
- Handhabung. Akku Laden und Tragen wurden beurteilt.
- Bedienungsanleitung. Gliederung und Verständlichkeit
Das Tiptel Ergophone 6010 wurde in den Kategorien Übersichtlichkeit, Telefonieren, Einstellungen und Handhabung mit „sehr gut”, in allen anderen Kategorien mit „gut” bewertet. Konsument urteilt: „Einfaches Handy mit kleinem, auch im Freien gut ablesbarem Display.”
Auf der
Webseite von Konsument.at steht der gesamte Test bereit.
E&W 03/2011:
Tiptel brachte eine Palette neuer Geräte auf die CeBIT
Lösungen für smarte Telefonie
Telefone mit Voice over IP und Farbdisplays, Anrufbeantworter mit SD-Karten, ergonomische Handys und ISDN-Telefone. All das präsentierte der ITK-Hersteller dem Fachpublikum. Tiptel will damit das Geschäft im beratenden Fachhandel festigen.
Tiptel hat dem Fachpublikum auf der CeBIT eine Palette neuer Produkte für 2011 mit vier verschiedenen Technologien vorgestellt: Analog, ISDN, VoIP und GSM. Eines haben dabei alle neuen Produkte gemeinsam: leichte Bedienung zur Kommunikation. Das CeBIT-Motto lautete deswegen auch „Technology Meets Communication”. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr wurde die reine Ausstellungsfläche vergrößert und auf insgesamt sieben Themeninseln erweitert. Auf diesen Inseln verdeutlichte Tiptel seinen Anspruch auf ergonomische Geschäfts- und Privatkommunikationsendgeräte in den vier oben genannten aktuellen Übertragungstechnologien. „Die CeBIT ist für Tiptel eine bedeutende Innovationsmesse für bedeutende Unternehmen auf Seiten der Kunden und Anbieter”, erklärt Jürgen Taplick, Geschäftsführer von Tiptel. „Wir nutzen die CeBIT zum Ausbau unserer nationalen und internationalen Kontakte, um Markttrends aufzunehmen und um unsere Geschäfte und Produkte weiterzuentwickeln.”
Die Produkte im Detail
Als Organisations- und Speichertalente präsentieren sich die neuen bedienungsfreundlichen Profianrufbeantworter mit SD-Karte. In modernem Design stellen sich zudem zwei neue ISDN-Telefone vor. In der Businesslinie reihen sich zwei neue IP-Telefone ein und die Marke Ergophone wird um ein ergonomisches GSM Klapphandy erweitert.
Tiptel schließt im Bereich VoIP die Lücke zwischen seinem Basismodell (tiptel IP 280) und dem Profimodell (tiptel IP 284) mit dem Advanced IP-Telefon tiptel IP 282 mit Softkeys. Im Top-Segment wird die IP-Telefonserie verstärkt durch das Premiummodell tiptel IP 386 mit Farbdisplay und Gigabit Switch. „Um Projektarbeit erfolgreich zu gestalten und langfristig Margen zu sichern, steht unseren Partnern eine umfangreiche IP-Telefonserie zur Verfügung”, unterstreicht Jürgen Taplick und prognostiziert zugleich: „Mit diesem Angebot wird Tiptel seine Partnerschaften in Europa ausbauen.”
Vom Anrufbeantworter direkt auf den PC
Mit Speicherkapazitäten von bis zu 2 Gigabyte bringt Tiptel Volumen und Innovation in den ITK-Fachhandel. Die Anruf-Manager tiptel 540 SD, tiptel 570 SD und die automatische Telefonzentrale tiptel 545 SD können mit Speicherkarten bis zu 64 Stunden Aufzeichnungskapazität ausgerüstet werden. Die Zusatzbezeichnung SD dient dabei als Erkennungsmerkmal für die Erweiterbarkeit durch handelsübliche SD-Speicherkarten. Eine Archivierung der Aufzeichnungen mit der integrierten PC-Software ist dadurch leicht möglich. „Archivieren, Speichern und Schützen gehen weit über die Funktionen eines Anrufbeantworters hinaus”, hält Jürgen Taplick fest und vermittelt gleichzeitig: „Mit diesem Organisationsmittel von Tiptel wird das Geschäft im beratenden Fachhandel gefestigt”.
Zur Markteinführung in Österreich
Für die IP-Telefonfamilie sind zur Einführung in Österreich vier Partnertage in Salzburg (4. 4.), Linz (5. 4.), Wien (6. 4.) und Graz (7. 4.) eingeplant. Begleitet wird das Programm mit IP-Systemlieferanten wie Starface und 3CX. Das Ergonomie-Handy von Doro wird dem Fachhandel in Österreich innerhalb einer short Road Show vorgestellt. Der SD-Anrufbeantworter ist bereits seit März verfügbar. Die IP-Telefone werden mit Ende des 2. Quartals in den Handel kommen. Die ISDN-Telefone sowie das Ergonomiehandy mit Kamera von Doro starten mit Anfang des 3. Quartals.
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E&W 10/2010:
Profiwerkzeuge für Profis – Tiptel auf der Futura 2010
Erstmals auf der Futura mit eigenem Stand präsent war Tiptel. Der deutsche Hersteller stieß mit seinem Schwerpunkt „einfaches Telefonieren” auf begeistertes Echo bei den anwesenden Fachhändlern. Die Messe nutzte Tiptel als Startrampe für den Herbst, denn da hat das Unternehmen im Fachhandel noch einiges vor.
Für Tiptel ist das einfache Telefonieren auch eine grundsätzliche Frage, wie GF Jürgen Taplick erklärt: „Wir sehen dieses Segment nicht als Seniorenmarkt, sondern wir bieten dem EFH Handys und Festnetztelefone, mit denen jeder leicht telefonieren kann.“ Das schlägt sich auch in der Werbung nieder, wie Taplick beweist.
ERGONOMIE-TELEFONIE, egal mit welcher Technologie, das ist durchaus auch eine philosophische Frage für Tiptel, wie GF Jürgen Taplick auf der Messe erklärte: „Wir sehen dieses Segment nicht als Seniorenmarkt, sondern wir bieten dem Fachhandel Handys und Festnetztelefone, mit denen jeder schnell telefonieren kann. Es gibt Allroundwerkzeuge, mit denen man alles so irgendwie machen kann, aber ein Profi braucht ein Profiwerkzeug. Das ist unser Ansatz, wenn es ums Telefonieren geht.“ Es ist daher kein Wunder, dass dieses Thema den absoluten Schwerpunkt auf der Messe bildete.
Als Beispiel für die Strategie hat Tiptel auf die Messe das
Ergophone 6010 und 6011 aus eigener Entwicklung mitgebracht. Die dahinter liegende Botschaft scheint beim Fachhandel gut angekommen zu sein, was auch beim Orderverhalten abzulesen war. „Grundsätzlich bin ich überrascht, dass der Fachhandel hier auch so stark ordert. Alles in allem haben wir hier nur positive Signale erhalten“, so Taplick gegenüber E&W auf der Futura.
Weitere Schwerpunkte auf der Messe waren IP-Telefonie sowie Lösungen für Geschäftskunden.Volles Programm für den Herbst Den Rückenwind von der Messe will Tiptel jedenfalls in das vierte Quartal mitnehmen. Für November plant der Hersteller eine Werbekampagne für das Thema „Ergonomietelefonie“. „Damit wollen wir bis in alle Haushalte hineinreichen, um den Fachhandel zu unterstützen. Es geht darum, Ergonomietelefonie alsThema zu verankern und den Kunden gleichzeitig auf Tiptel und Doro aufmerksam zu machen“, erklärte Taplick. „Das Thema muss für den Kunden greifbarer werden und darf nicht stigmatisiert werden. Stattdessen muss man zeigen, wie man Kommunikation einfacher gestalten kann.“
Diese Kommunikationslinie zieht sich übrigens auch durch das neu gestaltete Werbematerial. Anstatt den Kunden mit technischen Details zu überfordern, setzt man bei Tiptel lieber auf leicht verständliche Symbolbilder, um die Botschaft an den Endkunden zu bringen. Der Tiptel-Audiobrand der Kampagne soll übrigens auch als Wartemusik auf den Anrufbeantwortern des Unternehmens zu hören sein – damit der Kunde auch hier weiß, dass ein Tiptel-Gerät am anderen Ende der Leitung ist.
Händlerrunde
Bevor die Kampagne allerdings anrollt, wird Tiptel nochmals alle seine Ergonomiepartner im Fachhandel besuchen. Damit diese für die Kampagne auch gerüstet sind, will Tiptel entsprechend POS-Material, Aufsteller und Dummies bereitstellen. Als besonderes Goodie für die rund 120 Ergonomiepartner soll es auch kostenfreie Mustergeräte geben, damit diese auch den Endkunden die Vorteile der Tiptel-Philosphie demonstrieren können.
Weiterer Ausbau geplant
Neben der Herbstkampagne will Tiptel allerdings auch sein Händlerprogramm weiter ausbauen, wie Taplick versicherte. Das Unternehmen will zusätzliche Ergo-, Profi- und Business-Solutions-Partner gewinnen. Zusätzliche soll die Händlersegmentierung durch Klassen für IP-Solutions sowie Audio/Sound-Solutions ergänzt werden. Besonders hohe Ziele hat man sich beim Ergo-Segment gesteckt, wo man insgesamt 300 Partner rekrutieren will. „Da haben wir unseren Plan schon übertroffen. Derzeit sind wir in Linz und Graz besonders stark. Als nächstes wollen wir uns auf Wien und Vorarlberg konzentrieren“, soTaplik.
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E&W 09/2010:
DIE ZIELGRUPPE LOCKT
Tiptel forciert Ergonomie
VoIP, Ergonomie für Festnetz und GSM sowie komplexe und multifunktionsfähige Anrufbeantworter stehen im Mittelpunkt von Tiptels Futura-Auftritt. Dabei wird das Unternehmen nicht nur Produkte aus der eigenen Palette präsentieren, der Telekom-Hersteller wird auch Neuheiten von Parnter Doro zeigen.
Für Tiptel ist das einfache Telefonieren auch eine grundsätzliche Frage, wie GF Jürgen Taplick erklärt: „Wir sehen dieses Segment nicht als Seniorenmarkt, sondern wir bieten dem EFH Handys und Festnetztelefone, mit denen jeder leicht telefonieren kann.“ Das schlägt sich auch in der Werbung nieder, wie Taplick beweist.
TIPTEL SCHLIESST eine Lücke in seiner Palette und macht sich gleichzeitig an ein neues Segment heran. Der deutsche Hersteller steigt nun direkt in den Bereich der Ergonomie-Handys ein, um an der steigenden Nachfrage in diesem Segment teilzuhaben.
Auf IFA und Futura wird das Unternehmen in einem ersten Schritt dazu unter dem Motto „unglaublich einfach mobil telefonieren“ die GSM-Handys
Ergophone 6010 und
Ergophone 6011 vorstellen. Die Handys sollen ab Mitte September in Österreich auf den Markt kommen. Sie werden in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar sein und sollen vertragsfrei angeboten werden. „In der Palette unserer Ergonomie-Telefone hat das Mobilfunksegment bisher noch gefehlt. Jetzt wollen wir die Lücke unterhalb von Doro füllen“, erklärt GF Jürgen Taplick gegenüber E&W. „Das heißt, designstarke Geräte mit einem UVP von unter 80 Euro, und trotzdem wird auf den beiden Handy-Modellen eine ordentliche Spanne für den EFH drauf sein.
“Unglaublich einfach telefonieren Beim Design hat Tiptel besonderen Wert auf eine einfache Bedienung gelegt. So verfügen die Geräte über große Tasten, ein leicht lesbares Display, gute Lautstärke sowie eine Notfall-Taste. Beide Handys verfügen über eine Taschenlampenfunktion. In das Modell 6011 wurde auch ein Radio integriert.
Mit SD-Karte
Aufgerüstet hat Tiptel bei den Anrufbeantwortern für komplexe Aufgaben. Die Modelle tiptel 540 Office, tiptel 570 Office und tiptel 545 Pro sind jetzt mit einem Steckplatz für SD-Karten ausgestattet. Damit sind alle Daten noch besser speicher- und archivierbar. Genauso können Daten gesichert verwahrt werden.
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E&W 03/2010:
TIPTEL AUF DER CEBIT
Erfolgsrezept Ergonomie
Ergonomietelefone liegen im Trend – nicht nur bei Handys, sondern auch bei Festnetz-Geräten in den eigenen vier Wänden. Zur CeBIT hat Tiptel gleich zwei neue Modelle mitgebracht: Das DECT-Telefon tiptel ergoVoice XL1 und das Tischtelefon tiptel ergoVoice A2. Beide zeichnen sich durch besonders große Tasten sowie leicht lesbare Displays aus.
WENN ES UM DIE BEDÜRFNISSE der Kundengruppe 50+ sowie Kunden mit eingeschränkter Wahrnehmungsfähigkeit geht, spricht man bei Tiptel von Ergonomietelefonen. Hier konzentriert sich der deutsche Hersteller konsequent auf die wesentlichen Funktionen der Geräte: einfache Bedienbarkeit, mehr Sicherheit sowie eine ergonomische Handhabung und eine sehr gute Akustik. Diese Ansprüche galt es auch mit dem jüngsten Tiptel-Modell, dem
tiptel ergoVoice XL1, zu erfüllen. Scheinbar mit Erfolg, wie GF Jürgen Taplik erklärt: „Als erster Großkunde hat die niederländische KPN bereits 11.000 Stück von diesem Modell bestellt. Das zeigt uns, mit dem tiptel ergoVoice XL 1 die Markbedürfnisse genau getroffen zu haben.“
Für den Notfall gerüstet
Das Schnurlos-Gerät bietet dem Benutzer eine besonders gut lesbares Display, eine weiß hinterleuchtete Ziffernanzeige, eine Freisprechfunktion sowie einen sehr laut einstellbaren Hörer. Darüber hinaus ist das Modell besonders strahlungsarm. Per PIN-Eingabe kann eine Raumüberwachung aktiviert werden. So können externe Anrufer das Schnurlosgerät in den Freisprechbetrieb umschalten und per Telefon überprüfen, ob etwa ein Notfall vorliegt.
Extra groß
Mit dem
ergoVoice A2 geht Tiptel einen Schritt weiter. Bei dem Tischtelefon werden wichtige Funktionen wie die Einstellung der Lautstärke, des Anrufsignals, der Hörer sowie der Lautsprecher über Schieberegler eingestellt. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine extra große Anzeige und ist mit Hörgeräten kompatibel. Eine Wahlsperre verhindert, dass versehentlich Rufnummern außerhalb der gespeicherten Ziele angewählt werden. Genauso gewährleistet ein PIN-Schutz, dass nicht unbeabsichtigt Einstellungen, wie beispielsweise die Hilferufnummer, gelöscht werden.
Profibereich setzt auf IP
Im Profi-Bereich setzt Tiptel mit
drei neuen IP-Telefonen sowie seinen Kompaktanlagen auf das Thema IP. Bei der IP-Telefonie will Tiptel besonders wirtschaft- liche Lösungen präsentieren. Die drei Modelle tiptel IP 280, tiptel IP 284 und tiptel IP 286 ermöglichen ein schnelles Auto-Provisioning, das Fast Auto-Provisioning (FAP), womit der Endkunde seine Geräte schneller nutzen kann. Laut Tiptel sind die drei Modelle spätestens 60 Sekunden nach der Installation betriebsbereit. Die gemeinsam mit Yealink entwickelten Geräte wurden dabei von Tiptel speziell an die Bedürfnisse des europäischen Marktes angepasst. Dazu gehören beispielsweise eine Vielzahl von SIP-Accounts, die über zugehörige Tasten mit LED eine ähnliche Darstellung und Bedienung wie herkömmliche Linientasten oder Teamtasten erlauben. Den ISDN-Qualität gewöhnten Europäern ist auch die konsequente Umsetzung von Breitbandtechnik im Audiobereich geschuldet. Die IP-Telefone sind kompatibel mit Asterisk-basierten Internet-Nebenstellenanlagen und unterstützen die meisten Systemfunktionen von Asterisk 1.4. Genauso ist eine Kompatibilität mit namhaften IP-Systemherstellern und IP-Centrex-Anbietern gegeben.
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E&W 01-02/2010:
TIPTEL: NEUER WEBAUFTRITT
Der Kunden-Lotse
Mit einem überarbeiteten Webauftritt will Tiptel die Endkunden zu seinen Partnern im Fachhandel lotsen. Dabei stellt der Telekom-Spezialist mit einer genauen Kennzeichnung der Händler sicher, dass die Endkunden zu den für sie richtigen Tiptel-Partnern geführt werden.
DER WEBAUFTRITT ist immer auch eine Visitenkarte des Unternehmens im Netz. Dementsprechend hohe Erwartungen knüpft man bei Tiptel an die neue Webpage. „Mit dem neuen Webauftritt präsentieren wir uns jetzt so, wie es unserem Unternehmen entspricht. Moderne Optik, komfortable Suchoptionen und Inhalte, die jeder Zielgruppe genau das liefert, was sie von uns verlangen und erwarten darf“, erklärt Tiptel-GF Jürgen Taplick. Besonderen Wert hat Tiptel auf eine klare Struktur für dieschnelle Orientierung innerhalb der Seite gelegt. Das Angebot gliedert sich klar nach den vier Produktlinien: Telefone und Anrufbeantworter, Profitelefone und Anrufmanager, Business-Solutions mit komplexen Telefonanlagen für den professionellen Einsatz und Ergonomie-Telefone. Hinter diesen Angeboten stehen auch vier verschiedene Vertriebswege und damit verbundene Serviceleistungen.
Icons als Wegweiser
Es geht aber nicht nur um die rasche Orientierung in der Produktpalette. Für Tiptel mindestens genauso wichtig ist, dass der Endkunde auf einen Blick erkennen kann, welcher Tiptel-Händler für ihn der richtige Ansprechpartner ist. Hier weisen Icons für die einzelnen Produkt- Linien, aber auch für den technischen Support und Installationshilfe für kritische Business-Solutions oder für VoIP-Spezialisten den Weg. Besonders hervorgehoben sind auch die Partner, die Handys und Telefone der Marke Doro im Programm führen.Für die neue Webpage können sich die Partner mit ihrem Produkt- und Serviceangebot im integrierten B2B-Portal selbst registrieren. Bisher haben bereits mehr als 80 österreichische Händler diese Möglichkeit genutzt. Fürs erste Quartal rechnet man laut Taplick mit rund 200 auf der Seite registrierten Händlern.
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E&W 10/2009:
TIPTEL: KOMPETENZPARTNER GESUCHT
Vier Linien zum Erfolg
Tiptel will mehr. Der deutsche Hersteller macht mit einem neuen Marktauftritt, neuen Partnerschaftsmodellen und seiner Allianz mit Doro, einem schwedischen Spezialisten für einfache Kommunikation, auf sich aufmerksam. Derzeit sucht das Unternehmen nach zusätzlichen AD-Mitarbeitern, um 2010 wieder den gesamten österreichischen Markt betreuen zu können.
DEN KUNDEN ANSPRECHEN und gezielt zu den richtigen Partnern im Fachhandel leiten: Das ist der Grundgedanke von Tiptels neuer Kompetenzpartner-Strategie. Dazu wurde das Sortiment konsequent in vier Produktlinien aufgeteilt, die sich auch in den Kanälen widerspiegeln. „Wir wollen erreichen, dass jeder Kunde in den richtigen Kanal geht. Deswegen haben wir unsere Produktpalette in die Linien ‚einfache Telefonie‘, ‚Profitelefone‘, ‚Business Solutions‘ und ‚Ergonomie-Telefonie‘ unterteilt“, erklärte dazu Tiptel-GF Jürgen Taplick im Gespräch mit E&W. „Den Kunden führen wir durch Fähnchen zum richtigen Händler. Das heißt, wenn der Händler gewisse Voraussetzungen erfüllt, dann wird er für den Kunden als Kompetenzpartner in einer der vier Linien gekennzeichnet.“ Das heißt, dass dann der Handelspartner je nach seiner Ausrichtung und seinem Produktsortiment als Tiptel-Kompetenzpartner für einen oder mehrere der Bereiche gekennzeichnet wird, unter anderem mit Fähnchen und Schaufenster-Stickern. In Österreich wurde dieses Konzept bereits mit 35 Fachhandelsbetrieben im Bereich der Ergonomie-Telefonie umgesetzt. Langfristiges Ziel ist, mit rund 100 österreichischen Händlern spezielle Partnerschaften einzugehen. Mit dem neuen Webauftritt, der für November geplant ist, sollen die Partner dann auch im Internet nach Linien aufgeführt werden.
„Sprechen nicht von Senioren“
Jüngster Coup in der Linien-Strategie ist die Aufnahme der Doro-Produkte ins eigene Portfolio. Damit reagiert Tiptel auch auf die Besonderheit des österreichischen Marktes. Denn Österreich ist nach Ansicht von Taplick ein Mobilfunk-Land. Deswegen hätte sich Tiptel nach den guten Erfahrungen mit Doro in den Niederlanden diesen Hersteller als Partner hinzugenommen, um den Ergonomie-Bereich von Tiptel zu ergänzen, wobei Doro nicht nur leicht zu bedienende Handys, sondern auch Zubehör und andere technische Hilfsmittel wie z.B. eine besonders einfache Universalfernbedienung bietet. Der Begriff „Senioren-Telefonie“ wird allerdings von dem Unternehmen strikt abgelehnt. „Wir sprechen hier nicht von Senioren. Diese Produkte werden von Personen mit eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeiten gekauft. Das kann auch ein 45-Jähriger mit Hörproblemen sein. Spätestens da darf man nicht mehr über Senioren-Telefonie sprechen“, so Taplick.
Beratender Fachhandel im Visier
Gerade mit seiner Ergonomie-Linie will Tiptel den beratenden Fachhandel ansprechen, wobei Taplick neben dem allgemeinen EFH auch die Telekom-Spezialisten sowie den Sanitäts-Fachhandel im Auge hat. Nicht zuletzt, weil diese Produkte auch sehr margensicher seien, wie Taplick beteuert. Um zukünftig als Ergonomie-Kompetenzpartner genannt zu werden, sollte der Partner aber nicht nur eine möglichst breite Palette von Doro- und Tiptel-Ergonomie-Produkten wie das Tiptel Easy Dect anbieten, sondern durchaus auch andere Highend-Marken führen, um den Markt möglichst vollständig abzudecken. Womit aber auch deutlich wird, dass Taplick in Österreich keineswegs eine Verdrängungsstrategie fahren will. Stattdessen will er Tiptel als hochwertigen Nischenplayer etablieren.
Service vor Ort
Zur Unterstützung der Fachhandelspartner gehört natürlich auch ein entsprechendes Reparaturservice. Dieses wird vor Ort in der Österreich-Niederlassung in Wiener Neudorf durchgeführt, womit auch kurze Durchgangszeiten garantiert sind. Und sollte einmal ein gravierendes Problem auftauchen, so baut Taplick auf die Stärke der Unternehmensgruppe, in diesem Fall auf die Tiptel-Schwester Quicktel Repair Services in Marburg. Und da auch die Entwicklungsabteilung in Deutschland sitzt, könne das Feedback aus dem Markt auch sofort wieder in die Produkte von Tiptel einfließen, betont Taplick. Dieser Vorteil ist umso größer, weil rund 70 % der Produkte von Tiptel auch im eigenen Haus erzeugt werden.
Vertrieb stärken
Ein wichtiges Ziel von GF Jürgen Taplick und Norbert Hörmann, Key Account Manager und Leiter Technik von Tiptel Österreich, ist die Stärkung des Vertriebs von Tiptel. Schließlich will man die Marke wieder zu alter Größe führen. „Wir haben uns in der Vergangenheit in Österreich viel- leicht zu sehr auf das laufende Geschäft verlassen. Jetzt wollen wir den Vertrieb wieder aufbauen“, so Taplick. Beim Vertrieb arbeitet Tiptel derzeit mit den Distributoren AKL, Brightpoint und TFK zusammen.
Außendienstler gesucht
Daneben soll aber auch die direkte Betreuung des Fachhandels verstärkt werden. Dazu will das Unternehmen die Außendienstmannschaft im kommenden Jahr auf vier Mitarbeiter ausbauen. Das soll nicht nur zur Stärkung der Ergonomie-Linie beitragen, sondern auch die Präsenz von Tiptel im Lösungsgeschäft mit Nebenstellenanlagen, VoIP und Business-Geräten stärken. Dazu bietet Tiptel auch monatliche Schulungen für seine Partner im Handel an. Diese Schulungen sind in drei Kategorien gegliedert. Für Einsteiger vermittelt Tiptel Basiswissen rund um seine Telefonanlagen und Business-Geräte. In der zweiten Stufe stehen Business-Lösungen wie Call Management oder das Einrichten einer Vermittlung im Mittelpunkt, während in der Stufe dezentrale Lösungen und VoIP behandelt werden.
LINIEN-STRATEGIE
Die Produktpalette von Tiptel ist in vier Schienen eingeteilt. Diese spiegelt sich auch in der Kennzeichnung der Kompetenzpartner wider:
- Einfache Telefonie: Unter dem Sammelbegriff „Telefone und Anrufbeantworter“ werden Produkte mit geringem Erklärungsbedarf zusammengefasst. Diese Produkte werden auch über Internet und Großfläche verkauft
- „Profitelefone und Anruf-Manager“ adressiert den Bereich der betrieblichen Kommunikation. Diese Schiene benötigt umfassende Beratung durch den Telekom-Fachhandel.
- „Business Solutions“ behandelt den Bereich der Telefonanlagen und VoIP-Systeme. Hier geht es um umfassende Lösungen und laufenden Support für Unternehmen, die in der Regel von Telekom-Spezialisten und System-Integratoren umgesetzt werden.
- „Ergonomie-Telefone“ sind Produkte für Kunden mit eingeschränkten motorischen oder Wahrnehmungsfähigkeiten – dieser Bereich wird durch die Produkte von Doro ergänzt. Tiptel will diese Produkte im einschlägigen Fachhandel platzieren.
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